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Männertag, Vatertag oder Himmelfahrt? – Egal, Hauptsache in Familie!

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Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Leserinnen und Leser,
wir sind mittendrin in der kurzen Arbeitswoche. Morgen ist Männertag; da wird natürlich gefeiert. Mit Sicherheit sind wieder jede Menge fröhliche Männergruppen mit dem Bollerwagen und geschmückten Fahrrädern unterwegs. Und dabei dürfen natürlich auch die unterschiedlichsten Kaltgetränke nicht fehlen. Bei uns wird morgen auch gefeiert – gemütlich im heimischen Garten. Meine Mutter hat Geburtstag. Da ist der Feiertag eine richtig gute Gelegenheit, mit meiner Tochter und meiner Freundin für ein verlängertes Wochenende in die brandenburgische Heimat zu fahren und gemeinsam zu feiern. Der Grill wird angeschmissen und ja – das eine oder andere Kaltgetränk gibt’s auch. Sehr zur Freude meines Töchterchens darf auch die Feuerschale inklusive Marshmallows und Räuberwürstchen am Donnerstagabend nicht fehlen. Die Zeiten, als ich traditionell mit Freunden auf einem klassisch mit Birkengrün dekorierten Fahrrad mit dem einen oder anderen Lied auf den Lippen von Kneipe zu Kneipe zog, sind längst vorbei.
Seitdem ich Papa bin, ist der Tag tatsächlich für die Familie reserviert – Vatertag eben. Dabei darf auch das selbstgebastelte Vatertags-Präsent von meiner Prinzessin nicht fehlen, das dann wieder einen Ehrenplatz am Kühlschrank bekommt. Das wichtigste Geschenk ist für mich an diesem Tag ohnehin die Zeit mit der Familie – zum Genießen, Kraft tanken und Feiern.
In diesem Sinne: Liebe Männer, lasst euch feiern und feiert euch selbst – mit Bollerwagen, Fahrrad und Familie!
Herzlichst
Ihr Andreas Neustadt
Redakteur LVZ Familie

Wochenend-Tipps

Auf die Plätze, fertig, hüpfen! Ob in einer der großen, bunten Hüpfburgen, auf dem Multitrampolin oder dem Bungee-Trampolin, für kleine und große „Springmäuse“ ist die Kinderarena an der Neuen Messe ideal, um sich auszutoben. Wer irgendwann genug vom Hüpfen hat, kann im XXL-Bausteineland kreativ werden oder mit viel Schwung eine der Riesenrutschen hinuntergleiten. Die über drei Hallen aufgeteilte Indoor-Spielfläche und der 1.500 Quadratmeter große Außenbereich bieten Spaß und sportliche Betätigung für Klein und Groß. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es im Bistro der Kinderarena Imbiss-Klassiker wie Pommes, Nuggets oder Currywurst. Geöffnet ist am Samstag von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr.
Weitere Tipps:
Tschuu, tschuu, alle einsteigen! Am Donnerstag ist Familientag bei der Parkeisenbahn am Auensee. Neben gemütlichen Fahrten mit der Parkeisenbahn über Wiesen und durch dicht bewaldete Strecken rund um den Auensee, werden am Parkeisenbahn-Bahnhof verschiedene Leckereien angeboten. Los geht`s um 10 Uhr. Am Freitag finden, ebenfalls ab 10 Uhr, Sonderfahrten mit der Parkeisenbahn statt. Am Wochenende ist die Eisenbahn regulär von 10 Uhr bis 12.45 Uhr sowie von 14 Uhr bis 17.45 Uhr in Betrieb. Auf der 1,87 Kilometer langen Strecke kann man wunderbar die Seele baumeln lassen und die Natur an sich vorbeiziehen lassen. Fahrkarten für Kinder, Erwachsene und Hunde (ja, auch die Vierbeiner dürfen mitfahren) werden vor Ort verkauft.
Zuhören und sehen, wo die Zeit herkommt: Im Werk 2 (Halle D) wird am Sonntag um 16 Uhr „Momo – Eine Geschichte über das Zuhören“ als Erzähltheater nach der Geschichte von Michael Ende aufgeführt. Die Hauptfigur Momo wohnt am Rande der Stadt in der Ruine eines alten Amphitheaters. Die Menschen lieben es, sie zu besuchen, denn Momo hat eine ganz besondere Gabe: zuhören. Doch ein Schatten hat sich über die Welt von Momo und ihren Freunden gelegt: Graue Herren treiben ihr Unwesen und stehlen den Menschen ihre Zeit. Seitdem werden die Tage kürzer, Träumen gilt als ein Verbrechen und keiner kann mehr die Stille ertragen. Von Maria Trautmann als Darstellerin, mit wenigen Alltagsgegenständen erzählt, begleitet von der Musikerin Maria Küster, entsteht Momos Geschichte in der eigenen Fantasie. Wenn man richtig zuhört … Das Stück eignet sich für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene. Tickets gibt es im Vorverkauf im Werk 2 sowie online hier.
Gewinnspiel

Familienkarten für den Zoo Leipzig gewinnen
Buch-Tipp

Blick ins Buch „Penny, der Spiegel“, erschienen im Verlag Kleine Gestalten
Blick ins Buch „Penny, der Spiegel“, erschienen im Verlag Kleine Gestalten
Dave Bell (Autor), Martin Nicolausson (Illustrator): „Penny, der Spiegel“: Spieglein, Spieglein an der Wand… Diese wenigen Worte lösen bei den meisten von uns gleich Erinnerungen an einen Märchen-Klassiker aus, dessen Geschichte sich um jene dreht, die in den Spiegel blicken. Aber wie steht es um den Spiegel? Wer nimmt einmal ihre Perspektive ein? Genau darum dreht sich „Penny, der Spiegel“. Denn auch Spiegel können Gefühle haben. Dave Bell erzählt, wie es sich anfühlt, ständig angestarrt zu werden. Und, wie man es schafft, sich selbst – und sein Gegenüber – glücklich zu machen. Kinder ab fünf Jahren erfahren in diesem Buch, wieviel Spott, Unmut und Unzufriedenheit Spiegeln von jenen entgegenströmt, die in sie blicken. All der Verdruss, den sie empfinden, richtet sich – so empfindet es zumindest Penny – gegen den Spiegel, der Tag für Tag damit leben muss. Traurig darüber, dass er für alles verantwortlich gemacht wird, macht sich der Spiegel auf die Reise, um eine Lösung für seine missliche Lage zu finden. Dabei trifft er auf einen kleinen Jungen, der ihm nicht nur zeigt, dass Spiegelbilder ein herzliches Lachen hervorbringen können. Er hat auch die Lösung für Pennys Problem. Die Seiten kommen mit eher wenig Text für diese Altersklasse aus. Die großflächigen Zeichnungen sind plakativ und lassen einen die Situation, die auf der Seite thematisiert wird, direkt erfassen. Die Botschaft zeigt deutlich, dass man selbst am besten etwas an seiner eigenen Situation verändern kann. Positivität, Selbstwirksamkeit, Empathie, Perspektivwechsel – 32 Seiten, auf denen sich ganz nebenbei eine Menge lernen lässt.
Von Patricia Liebling
Familienkonzert im Gewandhaus [Anzeige]

Der Familienkonzert-Chor und Organist Michael Schönheit. Foto: Gewandhaus
Der Familienkonzert-Chor und Organist Michael Schönheit. Foto: Gewandhaus
Am Samstag um 16 Uhr spielt Gewandhausorganist Michael Schönheit Orgelgeschichten von und mit Felix Mendelssohn Bartholdy. Gemeinsam mit den kleinen und großen Gästen macht sich Moderator Malte Arkona auf die Suche nach spannenden Orgelgeschichten rund um den berühmten Komponisten, der neben Geige und Klavier auch Orgel spielte. Das erlebnisreiche Familienkonzert entführt in eine Zeit, in der Felix mit der Kutsche zahlreiche Länder bereiste und von dort unglaublich viele Briefe an seine Familie und Freunde schrieb. Einige dieser Briefe spielen eine wichtige Rolle im Konzert – seid gespannt! Tickets gibt`s hier.
Das Beste für Familien aus LVZ und RND

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Neues aus dem Familienleben auf Twitter

Unikitty
K1: "Ich habe den ukrainischen Kindern etwas Deutsch beigebracht!"
– "Super, was denn?"
"Hoch die Hände, Wochenende!"
Lilli Marlene
Sexualkunde 4. Klasse. In der WhatsApp Gruppe bricht die Hölle los:

„Die Kinder sind zu jung“
„Schmuddelkram“
„Ich melde mein Kind ab“
„Warum über Homosexualität sprechen?“

Und niemand merkt, dass genau ihre Entrüstung der Grund für die Notwendigkeit von Aufklärung ist.
🏳️‍🌈Re:ABER🏳️‍🌈💛💙
Die Nachbarn missbilligen das Kindergeschrei auf dem Trampolin.

Lösung: ich lasse den Rasenmäher daneben laufen.

Rasenmäher ist gesellschaftlich anerkannt. Kinder nicht mehr zu hören.

P.S.: wer Ruhe will soll nicht aufs Land ziehen.
zauberhaftisnich
Freitag 18:00 Uhr.
Homeoffice-Man betritt die vermeintlich kinderfreie Wohnung mit den Worten:
„Weib! Reisse Dir die Kleidung vom Leibe. Ich will mich nackt an Dir reiben!“
Das 12,5 jährige Kind, das auf die sich verspätende Oma wartet:
„Das ist also mein erstes Kindheitstrauma.“
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