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Tierisch: Ein Riese wird 20

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Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Leserinnen und Leser,
wie die Zeit vergeht: Voi Nam feierte in dieser Woche schon seinen 20. Geburtstag. Am 5. April 2002 war die Geburt des kleinen Asiatischen Elefantenbullen im Leipziger Zoo eine echte Sensation. Schließlich war er die erste Nachzucht Asiatischer Elefanten seit mehr als 65 Jahren. Mein Kollege Andreas Tappert gratuliert in seinem Artikel und wirft noch einmal einen spannenden Blick zurück. Damals war ich selbst noch ein junger Sportstudent und an eigene Kinder war noch nicht zu denken. Inzwischen ist die kleine Prinzessin schon neun Jahre alt. Wahnsinn…
Der runde Geburtstag des Zoo-Publikumslieblings Voi Nam ist für Papa und Tochter natürlich auch ein guter Grund für den ersten Zoo-Besuch des Jahres. Zumal mein Töchterchen ebenfalls erst vor wenigen Tagen ihre neun Geburtstagskerzen ausblasen durfte – Mädelsparty mit Übernachten inklusive.
Seit dieser Woche ist der Zoo-Besuch auch wieder ohne Maske (zumindest in den Außenbereichen) und 3-G-Nachweis möglich. Mit dem renovierten Aquarium und der Dino-Ausstellung warten auf uns auch noch weitere Highlights, die wir noch nicht gesehen haben. Und ja, natürlich darf für meine Große eine Kletter-Runde auf dem Bärenburg-Spielplatz ebenso wenig fehlen wie etwas Leckeres zu essen. Jetzt muss nur noch das Wetter passen. Das macht im April ja bekanntlich was es will, wie die letzten Tage deutlich gezeigt haben.
Herzlichst,
Ihr Andreas Neustadt
Redakteur LVZ Familie

Spielend gewinnt Voi Nam 2002 die Herzen der Zoo-Besucher. Foto: Zoo Leipzig
Spielend gewinnt Voi Nam 2002 die Herzen der Zoo-Besucher. Foto: Zoo Leipzig
Wochenend-Tipps

Kleine und große Naturfreunde können am Samstag bei der Porsche Safari auf Entdeckertour gehen. Gemeinsam mit der Auwaldstation Leipzig erkunden Kinder und Familien das 132 Hektar große Gelände mit seiner Tier- und Pflanzenwelt. In Begleitung eines Umweltpädagogen erfahren die Teilnehmenden auf einem vier Kilometer langen Erlebnispfad spannende Details über das Leben und die Gewohnheiten der Offroad-Bewohner – Auerochsen, Exmoor-Ponys, Honigbienen und zahlreiche Wildtiere, darunter Hasen, Rehe und Fasane. Die Teilnahme ist ab 7 Jahren möglich. Die Safari beginnt um 12.15 Uhr und dauert etwa vier Stunden. Die Anmeldung erfolgt über die Auwaldstation Leipzig entweder telefonisch unter 0341 4621895 oder per E-Mail. Kosten: 5 Euro pro Person.
Weitere Tipps:
  • Wie entsteht eigentlich ein Fußabdruck? Das fragt das Museum der bildenden Künste und lädt Kinder ab 7 Jahren für Sonntag zu einem Workshop mit künstlerischer Praxis in der Sammlung mit Jonas Fleckenstein. Anmeldung per E-Mail. Beginn: 10.30 Uhr.
  • Das Bach-Siegel steht am Sonntag im Mittelpunkt eines Angebotes, zu dem das Bach-Museum Leipzig einlädt. Das Kreativ-Angebot für Kinder, Familien und Interessierte ist im Eintrittspreis inbegriffen und beginnt um 11 Uhr.
Buch-Tipp

Blick ins Buch „Insektenwekt für Ahnungslose. Krabbeltiere sehen und lieben lernen“, erschienen im Verlag Kosmos
Blick ins Buch „Insektenwekt für Ahnungslose. Krabbeltiere sehen und lieben lernen“, erschienen im Verlag Kosmos
Véro Mischitz: „Insektenwelt für Ahnungslose. Krabbeltiere sehen und lieben lernen“: Mit naturinteressierten Kindern, die noch in die kleinste Ecke kriechen, bekommt man so einiges Getier zu sehen. Ob man will oder nicht. Meist folgt als nächstes die Frage „Was ist das?“. Joa, gute Frage. Ein Käfer. Ein Schmetterling. Ein… Zu Anfang mag das reichen. Aber irgendwann müssen die richtigen Namen her. Und noch möglichst viel Wissen, das über das hinausgeht, was alle Beteiligten selbst auf den ersten Blick sehen können. Kindgerecht erklärt versteht sich. „Insektenwelt für Ahnungslose“ füllt hier Wissens- und Erinnerungslücken und weckt die Faszination für Insekten aus Kindertagen neu. Véro Mischitz erklärt, woran man Insekten erkennt und wieso sie so wichtig und schützenswert sind. Denn: In den vergangenen rund 30 Jahren ist die Biomasse von fliegenden Insekten um mehr als 75 Prozent zurückgegangen! Warum ist das so? Was können wir tun? Und ist es nicht vielleicht schon zu spät? Die diplomierte Biologin und Comic-Zeichnerin Mischitz geht das dringende Thema Insektensterben ernsthaft und sachlich, aber dennoch positiv an. Ihre Texte sind informativ und verzichten auf sperrige Formulierungen. Es gibt „Fakten to go“, Quizseiten, Hinweise auf weiteren Lesestoff in gedruckter Form und im Web, Ideen für tierische Rückzugsorte und Nistplätze sowie Impulse, wie Mensch sich einbringen kann. Ein Buch, das sich immer wieder zur Hand nehmen lässt und das Kinder wie Erwachsene bereichert.
Von Patricia Liebling
Das Beste für Familien aus LVZ und RND

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Neues aus dem Familienleben auf Twitter

Mariki
Dass meine Freundinnen nie weg können, weil ihre Männer nicht auf die Kinder aufpassen, war eine der vielen Inspirationen für meinen Roman, und als ich letztens in unserer Stadt daraus gelesen habe, sind meine Freundinnen nicht gekommen, weil sie nie weg können.
Zollfahnder
Drama am Küchentisch weil der Käse keine Löcher hat. Erzählt einem vorher auch keiner.
Zum Glück habe ich noch eine Scheibe Löcherkäse gefunden 😌 https://t.co/LJLs5A8u6c
jadekompendium
Der Mann und ich umarmten uns gestern in der Gartenküche.

Der große Sohn stand draußen auf der Terrasse und blickte uns unschlüssig an: "Wollt ihr noch was mit Küssen machen oder kann ich reinkommen und gefahrlos an euch vorbeigehen?"

🙄🙄🙄
7_gscheid
Im Edeka fragt ein Kind seine Mutter, warum es keine Adventskalender für Ostern gibt.
UND JA, DAS WÜSSTE ICH JETZT ABER AUCH GERNE!
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